Kein Strom im Netz
#480932 / 93 mal angesehenBerlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) gerät wegen seiner Angaben zum ersten Tag des großen Stromausfalls in der Hauptstadt erneut unter Druck. Wegner hatte bereits zugegeben, mittags eine Stunde lang Tennis gespielt zu haben und das damit begründet, er habe „den Kopf freikriegen“ wollen. Nun hat sich der Berliner „Tagesspiegel“ die Abläufe erneut vorgenommen. Ergebnis der Recherche: Wegner habe den Umfang seiner Telefonate am Vormittag des 3. Januars vor dem Tennismatch falsch dargestellt. Er habe „ein weiteres Mal die Unwahrheit gesagt“, heißt es in dem Text.
Die Senatskanzlei weist das pflichtgemäß zurück.
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