| Paul Breitling lebt |
| Get creative or die trying... |
"Humor is about the freedom to be essentially disrespectful; to use ridicule, mockery, and be offensive. Within bounds, of course-the bounds that we want it to be within. The bounds in which there's normalcy, and a violation of the normalcy we desire. If the violation is too strong, then it'll kill the humor"
Biografie:
Paul Breitling (* 7. Juli 1970 in Berlin Waidmannslust)
Aufgewachsen in einer gutbürgerlichen Intellektuellenfamilie in Waidmannslust, später in Staaken, studierte Breitling von 1988 bis 1992 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Sein Beruf als Konstrukteur machte ihn nicht lange glücklich, denn bereits zum Wintersemester 1992/93 immatrikulierte er sich an der Philosophischen Fakultät der Berliner Universität. Er studierte dort Kunstgeschichte, verbrachte das Sommersemester 1994 in Wien, kehrte nach Berlin zurück, wo er zu dieser Zeit die Psychologin und Soziologin Asja von Heydebreck heiratete und folgte dann seinem Doktorvater Adolph Goldschmidt nach Frankfurt.
Seine Dissertation »Das Rollwerk in der deutschen Ornamentik des 19. und 20. Jahrhunderts« (Frankfurt, 1997) zeigt eine durch Goldschmidt methodisch geprägte Stilistik, deutet aber noch nicht auf die künftigen Spezialgebiete Breitlings hin.
Breitling war unter anderem Feuilletonredakteur und Leiter der "Berliner Aspekte" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach seinem Ausscheiden bei der FAZ gründete Breitling 2004 gemeinsam mit seiner Frau Asja von Heydebreck "Monokel", eine Zeitschrift für Kunst, Literatur und Lifestyle. Bis Ende 2006 war Breitling sowohl Herausgeber als auch Chefredakteur der Zeitschrift. 2007 übernahm der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Bronislau Kaper die Chefredaktion, Breitling und von Heydebreck bleiben Herausgeber. 2008 wechselte Breitling zur Zeit.
Bekannt wurde Breitling vor allem durch seinen Bestseller "Am Ende meiner Jugend", in dem Breitling ein kritisches Bild seiner eigenen, um 1970 geborenen, Generation entwirft. Er setzt sich mit der Jugendzeit in den 1980er Jahren auseinander - wobei er persönliche Erinnerungen mit einfließen lässt - und analysiert, was für Erwachsene aus den Teenagern der 80er in den 90ern geworden sind. Breitlings Fazit ist, dass es sich bei seiner Generation um eine mehrheitlich unkritische, politisch desinteressierte und nur nach Konsum strebende "Ego-Gesellschaft" handelt. In den beiden folgenden Bänden "Anleitung zur Innozenz" und "Am Ende meiner Jugend" suchte Breitling diese These zu bestätigen.
2006 erschien mit "Äußerst Internes" ein Rückblick auf eine Kindheit im Spiegel der Zeitenwende.
Paul Breitling zu Toonpool: "es gibt Dinge, die muß man einfach gesehen haben"
Biografie:
Paul Breitling (* 7. Juli 1970 in Berlin Waidmannslust)
Aufgewachsen in einer gutbürgerlichen Intellektuellenfamilie in Waidmannslust, später in Staaken, studierte Breitling von 1988 bis 1992 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Sein Beruf als Konstrukteur machte ihn nicht lange glücklich, denn bereits zum Wintersemester 1992/93 immatrikulierte er sich an der Philosophischen Fakultät der Berliner Universität. Er studierte dort Kunstgeschichte, verbrachte das Sommersemester 1994 in Wien, kehrte nach Berlin zurück, wo er zu dieser Zeit die Psychologin und Soziologin Asja von Heydebreck heiratete und folgte dann seinem Doktorvater Adolph Goldschmidt nach Frankfurt.
Seine Dissertation »Das Rollwerk in der deutschen Ornamentik des 19. und 20. Jahrhunderts« (Frankfurt, 1997) zeigt eine durch Goldschmidt methodisch geprägte Stilistik, deutet aber noch nicht auf die künftigen Spezialgebiete Breitlings hin.
Breitling war unter anderem Feuilletonredakteur und Leiter der "Berliner Aspekte" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach seinem Ausscheiden bei der FAZ gründete Breitling 2004 gemeinsam mit seiner Frau Asja von Heydebreck "Monokel", eine Zeitschrift für Kunst, Literatur und Lifestyle. Bis Ende 2006 war Breitling sowohl Herausgeber als auch Chefredakteur der Zeitschrift. 2007 übernahm der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Bronislau Kaper die Chefredaktion, Breitling und von Heydebreck bleiben Herausgeber. 2008 wechselte Breitling zur Zeit.
Bekannt wurde Breitling vor allem durch seinen Bestseller "Am Ende meiner Jugend", in dem Breitling ein kritisches Bild seiner eigenen, um 1970 geborenen, Generation entwirft. Er setzt sich mit der Jugendzeit in den 1980er Jahren auseinander - wobei er persönliche Erinnerungen mit einfließen lässt - und analysiert, was für Erwachsene aus den Teenagern der 80er in den 90ern geworden sind. Breitlings Fazit ist, dass es sich bei seiner Generation um eine mehrheitlich unkritische, politisch desinteressierte und nur nach Konsum strebende "Ego-Gesellschaft" handelt. In den beiden folgenden Bänden "Anleitung zur Innozenz" und "Am Ende meiner Jugend" suchte Breitling diese These zu bestätigen.
2006 erschien mit "Äußerst Internes" ein Rückblick auf eine Kindheit im Spiegel der Zeitenwende.
Paul Breitling zu Toonpool: "es gibt Dinge, die muß man einfach gesehen haben"
Über mich
| Name | Paul Breitling lebt !! |
| Geburtstag | 1970-07-07 |
| Stadt | Berlin |
| Land | Deutschland |
| dabei seit | June 19, 2008 |









Paul Breitling lebts Tagebuch
Member
so wohlbehalten meine Rückkehr in hiesige Gefilde war, so wohlwollend lese ich Ihre wärmenden Worte.
Auf bald und Hut ziehend,
Paul
Paul Breitling lebt, am 26. Januar 2009
Staff
Vanessa Oxygen, am 25. Januar 2009
Member
Sorry for my late answer...
I was in holidays!
I didn´t have had internet.
ekna, am 07. August 2008
Member
firuzkutal, am 05. August 2008
Member
thanks!
Very good,very interesting..!
Please more cartoons.
yl628, am 28. Juli 2008
Member
looking forward to see more of your works ;)
btw, you have a nice birthday number 7.7.1970
nadjaa, am 12. Juli 2008
Member
etsuko, am 07. Juli 2008
Member
Holger Herrmann, am 03. Juli 2008
Member
(Ihr hinterhältig plausibler Lebenslauf hat mir große Freude gemacht. "Monokel" habe ich seit Jahren abonniert obwohl meine Leserbriefe barsch bis gar nicht beantwortet werden.)
Gruß aus dem Faxenwerk !
Faxenwerk, am 02. Juli 2008
Member
Greetings from Argentina
Luiso, am 29. Juni 2008